Informationsblätter A-Z

Hier finden Sie alle Informationsblätter 1 bis 42 nach Nummer sortiert aufgelistet.

1 – Häusliche Krankenpflege

Wer krankenpflegerischer Behandlung benötigt, muss diese nicht zwangsläufig in einer stationären Einrichtung – einer Klinik beispielsweise – erhalten. In zahlreichen Fällen kann eine solche Behandlung auch im häuslichen Umfeld über ambulante Pflegedienste geleistet werden. Die gesetzlichen Grundlagen der häuslichen Krankenpflege...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 1 (150 KB)
2 – Kriterien der Pflegebedürftigkeit

Sind Menschen durch eine körperliche, geistige oder seelische Erkrankung in ihren Fähigkei-ten und ihrer Selbständigkeit eingeschränkt, gelten sie als pflegebedürftig. Dauert der Hilfebedarf voraussichtlich länger als sechs Monate an, können sie Unterstützung durch Leistungen der Pflegeversicherung bekommen. Wie stellt man...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 2 (288 KB)
3 – Herausforderung Demenz

Demenz ist der Oberbegriff für Erkrankungsbilder, die mit einem Verlust der geistigen Funktionen wie Denken, Erinnern, Orientierung und Verknüpfen von Denkinhalten einhergehen. Sie ist eine Störung der Leistungsfähigkeit des Gehirns. Die Demenz gehört zu den häufigsten Krankheitsbildern im Alter. Neben...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 3 (209 KB)
4 – Betreuungs- und Entlastungsleistungen

Angebote zur Unterstützung im Alltag Die Angebote zur Unterstützung im Alltag sollen pflegende Angehörige oder andere nahestehende Pflegende unterstützen und entlasten. Ebenso können unterstützungsbedürftige Menschen selbstständiger und selbstbestimmter durch den Alltag gehen. Möglich sind anerkannte Betreuungsangebote durch ehrenamtliche Helfer und...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 4 (67 KB)
5 – Auswahl eines Pflegedienstes

Für die Versorgung zu Hause bieten eine Vielzahl von Pflegediensten Hilfe bei der Körperpflege und bei der Hauswirtschaft sowie Betreuungsleistungen an. Es gibt außerdem Pflegedienste mit speziellen Angeboten oder Ausrichtungen, z. B. Pflegedienste für junge Pflegebedürftige oder für Patienten mit...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 5 (48 KB)
6 – Hilfe im Haushalt

Einige Menschen benötigen Unterstützung beim Einkaufen, Kochen oder bei der Wohnungsreinigung. Die Krankenkassen übernehmen auf Antrag die Kosten für eine Haushaltshilfe wegen schwerer Krankheit insbesondere nach einem Krankenhausaufenthalt. (siehe Informationsblatt Nr. 1 Häusliche Krankenpflege). Menschen, die Geldleistungen der Pflegeversicherung erhalten,...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 6 (286 KB)
7 – Zuzahlungen zu Leistungen der Krankenkasse

Der Gesetzgeber verlangt für bestimmte Leistungen der Krankenkassen Zuzahlungen von den Versicherten:  

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 7 (208 KB)
8 – Verhinderungspflege / Kurzzeitpflege

Häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson (Verhinderungspflege) Wenn eine private Pflegeperson wegen Erholungsurlaub, Krankheit oder aus anderen Gründen an der Pflege gehindert ist, übernimmt die Pflegekasse die Kosten einer notwendigen Ersatzpflege für längstens 42 Tage und bis 1.612 € im...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 8 (291 KB)
9 – Tagespflege/Nachtpflege

Pflegebedürftige Menschen haben die Möglichkeit einen Teil des Tages außerhalb der Häuslichkeit betreut zu werden. In diesem Fall kann für diese Zeit auf eine sogenannte teilstationäre Versorgung zugegriffen werden. Der Anspruch auf Tagespflege ist zeitlich nicht begrenzt. Eine Tagespflege kann...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 9 (37 KB)
10 – Geriatrische Tagesklinik

Im Anschluss an eine vollstationäre Behandlung oder anstelle eines Krankenhausaufenthaltes können Patienten in einer geriatrischen Tagesklinik behandelt werden. Die Tagesklinik ist ein wichtiges Bindeglied zwischen dem ambulanten und stationären Bereich der Gesundheitsversorgung älterer Menschen. Sie ist dann sinnvoll, wenn eine...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 10 (43 KB)
11 – Vollstationäre Pflege

Wenn häusliche oder teilstationäre Pflege nicht mehr ausreicht, kann es notwendig werden, in ein Pflegeheim umzuziehen. Vollstationäre Pflege wird hauptsächlich von Menschen in Anspruch genommen, die im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes pflegebedürftig sind und in einen Pflegegrad für die stationäre Pflege...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 11 (25 KB)
12 – Checkliste Pflegeheim

Die Checkliste enthält eine Reihe von Kriterien, die für die Beurteilung und den Vergleich von Pflegeheimen von Bedeutung sind. Besichtigen Sie möglichst mehrere Pflegeheime. Bitte beachten Sie: Ein Pflegeheim, das alle diese Kriterien erfüllt, gibt es nicht! Dennoch ist es...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 12 (99 KB)
13 – Wohnen im Alter

Das „Wohnen im Alter“ ist gekennzeichnet durch eine Vielfalt von unterschiedlichen Wohnformen und -typen. Zu den wichtigsten Formen gehören: Seniorenwohnhaus Service-Wohnen oder Betreutes Wohnen Gemeinschaftliches Wohnen Ambulant betreute Wohngemeinschaften Pflegeheim Diese Wohntypen unterscheiden sich sowohl in der Betreuungsintensität als auch...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 13 (211 KB)
14 – Service-Wohnen

Betreutes Wohnen für ältere Menschen Service-Wohnen Viele ältere Menschen wünschen sich ein selbständiges Leben im eigenen Haushalt verbunden mit der Sicherheit, im Bedarfsfall schnell und unkompliziert Hilfe zu erhalten. Das „Betreute Wohnen“ oder auch „Service-Wohnen“ versucht diesen Bedürfnissen Rechnung zu...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 14 (233 KB)
15 – Checkliste Service-Wohnen

Checkliste Betreutes Wohnen für ältere Menschen – Servicewohnen Service-Wohnanlagen (siehe Informationsblatt Nr. 14 Service-Wohnen) sind sowohl in ihrer Ausstattung als auch in ihrem Leistungsangebot und in ihren Kosten sehr unterschiedlich. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich im Vorfeld möglichst...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 15 (242 KB)
16 – Wohnungsanpassung

Zu den Maßnahmen der Wohnungsanpassung gehören neben den Hilfsmitteln bauliche Maßnahmen wie z.B. die Türschwellenentfernung, der behinderten- gerechte Umbau von Bad und Küche oder die Balkonerhöhung. Schon kleine Veränderungen können das Leben in der eigenen Wohnung erleichtern, Unfallgefahren beheben oder...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 16 (342 KB)
17 – Zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel dienen der allgemeinen Hygiene, dem Schutz des Pflegenden und erleichtern die Pflege. Aufgrund der Materialbeschaffenheit oder aus hygienischen Gründen können sie in der Regel nur einmal benutzt werden. Welche zum Verbrauch bestimmten Hilfsmittel gibt es? Einmalhandschuhe...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 17 (240 KB)
18 – Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel

Hilfsmittel sind Gegenstände, die körperliche Beeinträchtigungen ausgleichen. Man unterscheidet Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel. Hilfsmittel werden von der Krankenkasse ganz oder teilweise finanziert um eine Krankenbehandlung zu unterstützen, Beschwerden zu lindern oder eine Behinderung auszugleichen bzw. abzuwenden. Pflegehilfsmittel sollen die Pflege erleichtern,...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 18 (290 KB)
19 – Hausnotrufsystem

Der Einsatz eines Hausnotrufsystems kann eine gute Lösung sein, um der Angst nach einem Sturz oder Unfall in Ihrer Wohnung hilflos zu sein, entgegenwirken. Welche Hausnotrufsysteme gibt es? Die Notrufsysteme können an einer bereits bestehenden TAE-Dose (Telefonanschlussdose) angebracht werden. Diese...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 19 (37 KB)
20 – Mobilitätshilfe

Im höheren Alter, bei Erkrankungen oder Behinderungen fällt es oft schwer, die eigene Wohnung zu verlassen. Alleinlebende Menschen können sich dadurch isoliert und einsam fühlen. Es gibt verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten, die in dieser Lebenslage helfen können, die Mobilität zu erhalten, den...

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21 – Berliner Sonderfahrdienst

Für Menschen mit Behinderungen, die körperlich nicht in der Lage sind, den öffentlichen Personennahverkehr oder „normale“ Taxen zu benutzen bzw. deren Wohnort/Ziel nicht barrierefrei ist, gibt es in Berlin den SonderFahrDienst (SFD). Der Fahrdienst steht ausschließlich für Freizeitfahrten zur Verfügung....

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22 – Schwerbehindertenausweis

Der Schwerbehindertenausweis ist auf Antrag erhältlich. Der Ausweis kann nur vom Versorgungsamt ausgestellt werden. Das Antragsformular ist im Versorgungsamt, in den Bürgerämtern, den Beratungsstellen für Behinderte oder in den Pflegestützpunkten erhältlich. Dort erhalten Sie auch Hilfe beim Ausfüllen des Antrages....

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23 – Rehabilitation

Wieder in der Lage zu sein, die Herausforderungen des Alltags zu meistern oder den aktuellen Zustand zu erhalten, das ist das Ziel einer medizinischen Rehabilitation. Leistungen der Rehabilitation sollen Einschränkungen der Körperfunktionen beseitigen, vermindern oder eine Verschlimmerung verhüten, um eine...

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24 – Vorsorgevollmacht, Betreuungs-/ Patientenverfügung

Ein Unfall, ein Schlaganfall, eine Operation oder andere Ereignisse können jeden unerwartet treffen und zu Situationen führen, in denen nicht mehr eigenverantwortlich gehandelt und sinnvoll entschieden werden kann. In diesen Fällen können auch Familienangehörige nur mit Vollmacht entscheiden und handeln....

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25 – Gesetzliche Betreuung

Eine gesetzliche Betreuung kommt in Betracht, wenn ein volljähriger Mensch vorübergehend oder auf Dauer wegen einer psychischen Erkrankung oder einer geistigen, seelischen oder körperlichen Behinderung nicht mehr in der Lage ist, für seine persönlichen Angelegenheiten ganz oder teilweise zu sorgen....

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26 – Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

Grundsicherung ist eine Leistung nach dem Sozialgesetzbuch (SBG) XII für Ältere und dauerhaft voll erwerbsgeminderte Personen, die ihren notwendigen Lebensunterhalt nicht aus Einkommen und Vermögen bestreiten können. Anspruchsvoraussetzungen Anspruchsberechtigt sind alle Menschen, die das 65. Lebensjahr vollendet haben oder das...

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27 – Beratung und Hilfe bei Gedächtnisstörungen im Alter

Unter Gedächtnis- und Orientierungsstörungen leiden zunehmend mehr Menschen im höheren Lebensalter. Diese Störungen können unterschiedliche Ursachen haben. Erhöhte Aufmerksamkeit ist geboten, wenn jemand auf Grund von Gedächtnis- und Orientierungsproblemen im Alltag nicht mehr zurechtkommt, zunehmende Konzentrationsstörungen oder Schwierigkeiten mit neuen...

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28 – Landespflegegeldgesetz

Hochgradig Sehbehinderte, Blinde und Gehörlose haben im Land Berlin zum Ausgleich ihrer behindertenbedingten Mehraufwendungen einen Anspruch auf Leistungen nach dem Landespflegegeldgesetz (LPflGG). Diese Leistungen sind unabhängig von der Höhe des sonstigen Einkommens und Vermögens. Bei finanzieller Bedürftigkeit kann das Landespflegegeld...

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29 – Wohngemeinschaften für Menschen mit (und ohne) Demenz

Ambulant betreute Wohngemeinschaften stellen eine Alternative zur Versorgung Pflegebedürftiger, insbesondere demenziell erkrankter Menschen, dar. Wohngemeinschaften sind keine Pflegeheime oder stationäre Einrichtungen. Die Bewohner leben vielmehr als Mieter in einer eigenen, gemeinsam genutzten Wohnung zusammen. Die Betreuung und Pflege wird durch...

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29a – Checkliste Wohnumfeld für Menschen mit Demenz

Die Checkliste stellt beispielhaft Möglichkeiten vor, wie Wohnungen an die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz angepasst werden können. Das Wohnumfeld/ die Wohnung sollte hierbei weitgehend auf die persönlichen Fähigkeiten des demenziell erkrankten Menschen unter Einbeziehung der räumlichen Gegebenheiten abgestimmt werden....

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30 – Checkliste Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz

Die Checkliste kann als Hilfestellung bei der Auswahl einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft (WG) genutzt werden. Auch wenn nicht immer alles umzusetzen ist, können Angehörige erheblichen Einfluss auf die Versorgungsqualität in der WG nehmen. Die Checkliste finden Sie hier sowie rechts an...

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31 – Begutachtungsrichtlinien Pflegegrade

Bei der Begutachtung der Pflegebedürftigkeit wird die Selbständigkeit eines Menschen in sechs Lebensbereichen – Modulen- beurteilt: Modul 1: Mobilität Modul 2: Kognitive und kommunikative Fähigkeiten Modul 3: Verhaltensweisen und psychische Problemlagen Modul 4: Selbstversorgung Modul 5: Bewältigung von und selbständiger...

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32 – Soziale Sicherung für Pflegende

Durch das Pflegeversicherungsgesetz (§ 44 SGB XI) wurden Möglichkeiten zur sozialen Absicherung der Pflegepersonen geschaffen: Rentenversicherung Viele Personen können wegen der häuslichen Pflege eines pflegebedürftigen Angehörigen ihrer Erwerbstätigkeit nur noch eingeschränkt oder überhaupt nicht mehr nachgehen. Sie können aufgrund der...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 32 (49 KB)
33 – Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

  Möchten nahe Angehörige sich für einen bestimmten Zeitraum um einen pflegebedürftigen Menschen kümmern, so haben sie die Möglichkeit, sich von der Arbeit freistellen zu lassen. Durch das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf besteht ein Rechtsanspruch auf...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 33 (125 KB)
34 – Unterhaltspflicht von Kindern gegenüber pflegebedürftigen Eltern

Übersteigen die Kosten für die Pflege das Einkommen eines Pflegebedürftigen, kann er sogenannte Hilfe zur Pflege vom Sozialamt bekommen. Sobald das Sozialamt sich an den Kosten für die Pflege beteiligt oder diese übernimmt, wird geprüft, ob die Kinder des pflegebedürftigen...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 34 (272 KB)
35 – Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen

Schwerstkranke und sterbende Menschen benötigen Unterstützung und Begleitung, damit sie ihr Leben so lange wie möglich in eigener Verantwortung und nach ihren Wünschen gestalten können. Die Palliativversorgung hat zum Ziel, Beschwerden möglichst gut zu lindern und Lebensqualität zu erhalten. Medizinische,...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 35 (210 KB)
36 – Berliner Leistungskomplexe zur Pflege

Vergütung in der ambulanten Versorgung 2019 (Berliner Leistungskomplexe zur Pflege – Orientierungswerte)  

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 36 (173 KB)
37 – Hilfe zur Pflege vom Bezirksamt

Menschen, die aufgrund ihres gesundheitlichen Zustands Pflege benötigen, aber nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen, um die Pflege bezahlen zu können (weil kein Anspruch auf Leistungen der Pflegeversicherung besteht oder weil die Leistungen der Pflegekasse nicht ausreichen), haben Anspruch...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 37 (315 KB)
38 – Der Anwendungsbereich des WBVG

Das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) ist ein Verbraucherschutzgesetz und regelt Verträge zwischen Unternehmern und volljährigen Verbrauchern, bei denen die Vermietung von Wohnraum an das Erbringen oder Vorhalten von Pflege- oder Betreuungsleistungen geknüpft ist. Es gilt für Menschen, die aufgrund ihres...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 38 (234 KB)
39 – Pflegebedürftigkeit bei Kindern und Jugendlichen

Aufgrund einer angeborenen Erkrankung, einer Behinderung, eines Unfalls oder aus sonstigen Gründen kann auch bei Kindern eine Pflegebedürftigkeit vorliegen. Die Familien stehen in diesen Fällen vor komplexen Herausforderungen: Wie sind die Voraussetzungen für einen Pflegegrad bei Kindern? Welche Unterstützung benötigen...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 39 (297 KB)
40 – Reisen – Auszeit und Erholung

Reisen macht Spaß und steigert die Lebensfreude, oft weit über die Urlaubszeit hinaus. Mobilitätseingeschränkte Menschen, von der Diagnose Demenz Betroffene oder Eltern mit pflegebedürftigen Kindern unterscheiden sich in ihren grundsätzlichen Reisewünschen nicht von anderen Reisenden. Dennoch verzichten hilfe- und pflegebedürftige...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 40 (175 KB)
41 – 24-Stunden Pflegebetreuung zu Hause

Viele Pflegebedürftige wünschen und / oder benötigen eine 24-Stunden-Betreuung in der eigenen Wohnung. Häufig übersteigt diese jedoch die psychischen und physischen Kräfte der Angehörigen. Im Folgenden werden daher Möglichkeiten aufgezeigt, wie eine ganztägige Betreuung und Pflege in der eigenen Häuslichkeit...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 41 (214 KB)
42 – Psychische Erkrankung

Versorgungsangebote für Menschen mit psychischen Störungen „Eine psychische oder seelische Störung ist eine erhebliche Abweichung von der Norm im Erleben oder Verhalten, die die Bereiche des Denkens, Fühlens und Handelns beeinflusst.“ So beschreibt es die Weltgesundheitsorganisation. Es gibt viele Menschen,...

Weiterlesen Informationsblatt Nr. 42 (42 KB)