Wohngemeinschaften für Menschen mit und ohne Demenz

Wohngemeinschaften sind im Alter eine attraktive Lösung, wenn Sie oder Ihr Angehöriger nicht mehr in der eigenen Wohnung bleiben kann und ein Pflegeheim nicht in Frage kommt.

Der Alltag wird dort von den Bewohnerinnen und Bewohnern und ihren Angehörigen oder Betreuern selbst gestaltet. Sie wirken zum Beispiel beim Kochen oder Einkaufen aktiv mit. Gleichzeitig betreut ein ambulanter Pflegedienst die Wohngemeinschaften, so dass eine gute Versorgung sichergestellt ist. Wir beraten Sie gerne, worauf Sie achten sollten, um in Berlin eine passende Wohngemeinschaft zu finden.

Zwei Männer, die miteinander lachen.
© Nathan Anderson

Vorteile des gemeinschaftlichen Wohnens für Demenzkranke

Für Demenzkranke ist ein Wohnen in Gemeinschaft gut geeignet. Das eigene Zimmer mit vertrauten Möbeln und ein festes spezialisiertes Pflegeteam sorgen für ein sicheres Gefühl. Viele Senioren-Wohngemeinschaften sind speziell an die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz angepasst: Es gibt dort zum Beispiel eine gute Beleuchtung und große Uhren mit arabischen Zahlen.

Finanzierung von Senioren-Wohngemeinschaften

Die Kosten für das Leben in einer Pflege-WG bestehen aus Mietkosten, Haushaltsgeld und den Leistungen des Pflegediensts. Sie können über die Beiträge der Pflegekasse und das eigene Einkommen oder Rücklagen gedeckt werden. Wenn erforderlich, unterstützt zusätzlich das Sozialamt und leistet Hilfe zur Pflege.